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Gelöschter Benutzer
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Das Männergedicht
So unnütz wie Unkraut, wie Fliegen und Mücken, so lästig wie Kopfweh und Ziehen im Rücken, so störend wie Bauchweh und stets ein Tyrann, das ist der Halbmensch, sein Name ist Mann.
Er steht nur im Weg rum, zu nichts zu gebrauchen, ist immer am Meckern und ständig am Fauchen. Er ist auf der Erde, ich sag`s ohne Hohn, vom Herrgott die größte Fehlkonstruktion.
Ein Mann wäre doch ohne uns Frauen verloren, er wär` ja ohne uns nicht einmal geboren. Erst durch unsere Hilfe und mit viel Bedacht, wird ein Mensch aus diesem Schlappschwanz gemacht.
Ein Mann hält sich oft für unwiderstehlich, und glaubt, schon ein Lächeln von ihm macht uns selig; stolziert durch die Gegend wie`n Hahn auf dem Mist, und merkt dabei gar nicht, wie dusselig er ist.
Fühlst du dich unwohl und kannst kaum noch gehen, weder sitzen, noch liegen oder gar stehen, dann sagt er :“Komm, mach nicht so `nen Wind!“, doch sitzt ihm ein Pups quer, dann weint er wie ein Kind.
Mit
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